wenn jemand seinen 5. Geburtstag feiert …

… muss man es doch richtig krachen lassen, oder?

Mit ziemlich süßem und unglaublich buntem Regenbogenkuchen (selbst gebacken vom besten Ehemann), farbenfrohen Luftballons, vielen Geschenken und vor allem der ganzen Familie!

Und genauso haben wir diese Woche den 5. Geburtstag unseres Großen begangen. Der absolute Höhepunkt dabei war, der Helium-Stimmen–Veränderungs-Versuch aus den gefüllten Luftballons, aller männlichen Gäste zu fortgeschrittener Stunde (Gott sei dank ohne Fotobeweis).

Um euch aber auch ein Stück weit an den „Festlichkeiten“ teilhaben zu lassen, hier ein paar Bilder vom Geburtstag des Großen:

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Wunschgeschenk war übrigens alles, bei dem sich Star Wars und Lego treffen. Und dieses musste dann natürlich auch sofort nach dem Entpacken aufgebaut werden, am Kaffetisch wartende Gäste hin oder her. Ach, und in der Mitte findet ihr noch ein Bild unsere selbstgemachten Kindergeburtstagseinladungen. Auch ein einfaches DIY, mit Foto auf der Vorderseite und Luftballon, gefüllt mit allein Einladungsdetails und Konfetti im Bauch, auf der anderen Seite. An diese kam aber nur, wer den Ballon aufgeblasen und zum Platzen gebracht hat. Riesen Spaß, sag ich euch…. (besonders das Konfetti im heimischen Wohnzimmer… war ja nicht unseres 😉 )

Der Kindergeburtstag steht allerdings erst kommende Woche an. Für Vorschläge zu schönen Outdoor-Spielen dafür, wäre ich deswegen sehr dankbar :-) .

Habt ein tolles Wochenende. Liebe Grüße, Eva

New colours – Wayda collection SS´16

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Alle von euch, die mir, Kindertage und damit auch dem Rest der Familie auf Instagram folgen, ist vielleicht schon aufgefallen, welche großen WAYDA Toulouse Fans wir sind. In den letzten Monaten ist unser Wayda-Tucharsenal schon auf stolze 6 Teile angewachsen. Wir hätten da eines in Tender Rose, Misty Grey, Sea Green, Petrol, Mustard Gold und jetzt auch noch in Blue Glacier. Aber wer sagt, eines für jeden sollte doch wirklich reichen, muss leider etwas Gaga sein, denn ….   WAYDAs kann man nie genug haben!

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Diese aus Biobaumwolle und in Deutschland produzierten Tücher sind einfach wunderbar und besonders für die Übergangszeit ein tolles Accessoire. Sie halten den Hals bei Wind und Wetter schön warm und sehen zu fast allen Outfits und in der richtigen Farbe (deswegen ist klar, man braucht mehere 😉 ) einfach nur gut aus. Und weil wir wirklich von Qualität, Verarbeitung und nachhaltiger Produktion der Tücher überzeugt sind, wollte ich euch heute von der neuen Frühling/Sommer Kollektion 2016 berichten und welche schöne neuen Farben sie mitgebracht hat. Da hätten wir nämlich Holi Orange, Savage Linen, Purple Cheer, Grey Pebbles, Deep Turquoise, Blue Glacier und Raspberry Stroke. Fünf dieser neuen Farben könnt ihr oben schon bewundern. Den Rest gibts dann online auf WAYDA Toulouse.

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 Über ein tolles neues großes Tuch aus der aktuellen Kollektion, durfte sich auch mein lieber Gatte freuen, der euch sein Wayda in der Farbe Blue Glacier, auch gleich auf den Fotos hier, vorgestellt hat. Die Tücher der beiden Kleinen stammen noch aus der letzen Kollektion, sind deswegen aber definitiv nicht weniger schön.

Und wer von euch jetzt noch mehr über Marie, der Gründerin von WAYDA Toulouse, ihrer fairen und nachhaltigen Produktion und viele weitere Infos zu WAYDA Toulouse erfahren möchte, kann gerne hier oder gleich auf der Webseite von WAYDA noch etwas schmökern.

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Und solltet ihr euch jetzt auch gerne euer eigenes WAYDA zulegen wollen, schaut doch mal im Shop von Wayda Toulouse. Aber auch weltweit gibt es mittlerweile online wie auch lokal viele Retailer. Besonders wissenswert für alle deutschen Kunden und Sparfüchse: auch wenn Waydas Gründerin Marie, als gebürtige Deutsche jetzt in Frankreich lebt, werden alle Waydas aus ihren Shop von Deutschland aus verschickt und sind damit Versandkosten günstig.

Und jetzt wünschen wir euch noch ein schönes Restwochenende.

Ganz liebe Grüße, Eva

Der Sommer kommt – Bademode für Kinder

Ok, die 30 °C hat bisher nur unser Ofenthermometer gekrankt. Aber der Sommer steht bei mir gedanklich doch schon vor der Tür. Also Zeit sich mal wieder im world wide web nach schöner Kinder Bademode für die anstehende Saison umzuschauen.

Hier meine Ausbeute an Shorts, Badeanzügen und Kombis sowie weltweiten Brands, die sich an Strand und Pool wirklich sehen lassen können:

 

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Bilder: 1) Tom&Teddy beachwear for gyus, 2) Bademode von Stella McCartney, 3) Bademode von Snapperrock, 4) Surf Tee von Bobo Chooses, 5) Kids Badeshorts via smallable, 6) farbenfrohe swimwear von Beanie&Bear, 7) Badeanzug von Petit Bateau

Nicht in meinem Bett !! – Leila Brient und Emilie Angebault

Halli, hallo, hallöle! Seit meinem Wiedereinstieg ins Arbeitsleben hat sich unser Familienrhythmus leider wieder mehr richtig kürzere Abende und frühere Morgende verschoben, so dass leider nicht mehr so viel Zeit zum Internet-durchforsten und Bloggen bleibt. Soooo schade! Aber ich hoffe, wenn sich alles eingespielt hat, wieder mehr Zeit für euch und Kindertage zu finden. Und da freie Zeit im Leben einer Mutter ja nun bekanntlich Mangelwahre ist, wollte ich heute einfach mal den werten Gatten mit der Buchbesprechung von „Nicht in meinem Bett!!“ von Leila Brient und Emilie Angebault, erschienen im Tinten Trinker Verlag, zu Wort kommen lassen.

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Hier noch schnell mein kurz und knapp zum Buch, bevor ich dem Herrn das Wort übergebe: Titel: Nicht in meinem Bett!!, Autor: Leila Brient und Emilie Angebault, erschienen im Tinten Trinker Verlag, Format: 30 x 21,5 cm, 28 Seiten, vierfarbig, Hardcover, empfohlenes Alter: 3 – 6 Jahre,  14 €

Viel Spaß beim Schmökern mit unserem Papa!

„Alle Eltern kennen die Vorlieben der Kleinsten, doch lieber im warmen, kuschligen Bett der Eltern zu schlafen und nicht in ihrem eigenen. Und wenn das, vielleicht je nach Größe des Betts, auch sehr schön sein kann, auf Dauer ist dies keine Lösung. Genau dieses Thema greift das Buch „Nicht in meinem Bett!! “ auf.
Die erste Reaktion unseres Sohnes, als er Cover des Buches betrachtete, fiel positiv aus, „cool ein Ritter“. Der Einband hatte ihn jedenfalls sofort in seinen Bann gezogen, für ihn versprach das Buch Abenteuer pur, es war farbenfroh und voller märchenhafter Elemente. Er sah einen Ritter, einen Tiger und einen Dinosaurier (okay es ist ein Krokodil) und spätestens da hatte es sein Interesse geweckt. In meinen Augen spricht es auch die Erwachsenen unmittelbar an, gerade weil der kleine Hase im Zentrum des Covers friedlich schläft und man sich eigentlich fast sicher sein kann, dass diese Reise, welcher Natur sie auch sein mag, friedlich und glücklich ausgeht.
Nach dem Lesen, fiel das Fazit unseres Sohnes, jedoch eher nüchtern aus „Gut! Aber nicht mein Lieblingsbuch.“ Dem muss ich leider zustimmen, die Prämisse des Buches ist verlockend und ein Großteil der Illustrationen wirklich wunderschön, aber der Text wirkt etwas kühl und die Menschen im Buch, im Verhältnis zum verspielten und wundervoll anzusehenden Rest sind eher, schlicht und einfach. Auch der Tenor der Geschichte, wenn es sicher auch so nicht ankommen soll, wirkt dann doch eher kühl, als versucht man das Kind, um jeden Preis, aus dem Bett zu bekommen.
Dabei ist der Illustrationsstil beeindruckend, sehr warm, liebevoll, vielleicht schon etwas zu verspielt für die jüngeren Leser. Es hat einen Hauch von Bohème, mit viele kleine, gut ausgearbeitet Details, was dazu führt, dass es auch beim X-ten Mal lesen für den Leser und den Betrachter nicht langweilig wird, denn sind wir doch mal ehrlich, viele der Bücher die wir vorlesen, lesen wir mehr als einmal. Immer wieder entdeckt man kleine, überraschende Elemente, die zum verweilen auf den Seiten einladen. Auf der anderen Seite sind aber gerade die Eltern in diesem Buch eher einfach gehalten, glatte Flächen und im Verhältnis zum Rest, eher grob und einfach ausgeführt. Was jedoch kein Problem ist, lässt sich diese Besonderheit doch damit erklären, dass die kindliche Phantasie um ein vielfaches reicher und farbenfroher ist, als der Alltag der Großen. Man kommt nicht umhin sich zu wundern, ob nicht wir „Alten“ unser rationales Denkkonstrukt aufbrechen sollten und uns von der Unbefangenheit der Kinder inspirieren lassen können.
Womit ich persönlich aber ein Problem habe ist der Text, wobei ich nicht zu sagen vermag, ob dies vielleicht an der Übersetzung liegt, dem klang der Wörter und dem Ton der Sprache. Es werden die bekannten repetitiv Elemente verwendet, also Sätze die auf jeder Seite wiederholt werden. Grundsätzlich ist dies ein schönes Stilmittel für Kinder, da sie diesen Teil dann, vor den Eltern, voller Begeisterung aussprechen. Hier springt der Funke leider nicht so recht über. Insgesamt wirkt der Ton der Sprache etwas eckig und weniger warm und bildet einen doch harten Kontrast zu den wundervollen Illustrationen. Auch der Versuch der Eltern das Kind mit den Worten „in deinem Bett für große Jungs …“, zu motivieren, im eigenen Bett zu schlafen, wirkt eher kühl, als liebevoll. Es ist dieser harte Kontrast aus Bild und Text, der die Botschaft vermutlich kühler wirken lässt, als sie tatsächlich ist. Hinzukommt, dass das Ende ziemlich abrupt erscheint und keine der phantasievollen Idee zuvor aufgegriffen wird, die Geschichte hat deutlich mehr Potential, dass aber im Text nur unzureichend ausgenutzt wird. Auch Sätze wie „… die wohl längste Umarmung in der Geschichte der Umarmungen“ zielt auf ein älteres, reiferes Publikum ab, für jüngere Kinder, die die Zielgruppe sind, ist dieser Satz zu konstruiert, abstrakt und damit nicht wirklich greifbar.
Als Fazit bleibt für uns, es ist ein wundervolles Bilderbuch, dessen Geschichte, die durch Bilder erzählt wird, derer des reinen Textes, um Längen überlegen ist. Allein deshalb lohnt sich der Kauf des Buch, es ist eine magische Welt voller wundervoller, bezaubernder Elemente , kleiner Geschichten die in den Bildern selbst zu finden sind, die fern ab vom sachlichen, eher kühlen Text, den großen Reiz dieses Buches ausmachen.“

9 Monate mit dem B-Agile 4 Plus

Hallo ihr Lieben, erinnert ihr euch noch an unseren fahrbaren Familienzuwachs, den B-Agile 4 Plus von Britax Römer, der vor gut 9 Monaten zu uns gestoßen ist? Damals war er nagelneu und ich hatte ihn euch mit all seinen Besonderheiten schon einmal vorgestellt. Jetzt ist genug Zeit vergangen, um einmal zu berichten, wie er sich so bei unseren vielen Stadt- und Geländefahrten geschlagen hat. Eines kann ich vorweg nehmen, er war uns stets ein treuer Gefährte und rollt und rollt und rollt. Aber er hat auch schon einige kleine Einbußen erlitten, dazu aber später mehr.

B-Agile4Plus-Bericht-Titel Wir sind eine sehr aktive Familie und verlangen von unserem Buggy einiges. Nicht nur, dass dessen Fahrgast nun schon recht groß und auch an Kilos über die letzten Monate noch ein wenig zugelegt hat, aber auch unsere Kleinstadt-Straßenbedingungen sind mit reichlich Kopfsteinpflaster nicht gerade der Traum aller Radaufhängungen. Dazu kommt, dass wir uns wegen der Hunde, viel abseits allen Asphalts, auf Schotter- und Waldwegen herumtreiben, was wiederum seine Herausforderungen mit sich bringt. Aber der B-Agile, ist, wie der Name schon sagt, ja auch etwas für die aktive Familie.

Und so hat er sich in unserem Alltag geschlagen – unser Testbericht:

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Bilder siehe unten: 1). Die Sitzfläche hat sich trotz allen Übermuts unserer Kleinen, bisher haltbar gezeigt und war aufgrund der stufenlosen Verstellbarkeit bis in die Waagerechte, auch auf langen Wegen stets eine gute Schlaf- und Liegefläche. 2). Das sehr große Sonnen/Wind-Verdeck hat sich bei uns wirklich gelohnt. Unsere Kleine ist recht sonnenlichtempfindlich und bei starkem Sonnenschein, aber auch kräftigem Windböen, hat das Verdeck, welches sie sich selbst leicht nach unten ziehen konnte, oft guten Schutz geboten. 3). Die Fußstütze: Hier tauchte leider früh Verschleiß auf, denn die Arretierung der hochgeklappten Fußstütze klappte bereits nach einigen Monaten bei Gerüttel auf unebenem Boden, immer wieder nach unten. So muss man auf Kopfsteinpflaster alle 50m die Stütze wieder anheben und einrasten lassen, oder einfach auf den Komfort gerader Beine verzichten. Auch kein Problem, aber trotzdem ärgerlich. Ansonsten hat die Stütze den Füßen unserer Kleinen bisher guten Halt geboten und sieht dazu auch nach häufigem Gebrauch, noch gut aus. 4). Die Räder: Wie auf den Bildern ersichtlich, haben die Räder schon einige Kilometer hinter sich gelassen, rollen aber trotzdem noch einwandfrei. Einzig die Aufhängung der Vorderräder schlaggert, besonders auf Kopfsteinpflaster, schon recht eindrucksvoll.

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5). Der Spielbügel: Hier trifft Gutes auf wenig Praktisches. Denn einerseits ist der seitliche Öffnungsmechanismus des Spielbügels sehr stabil, leicht zu Händeln und mit guter Mechanik versehen. Andererseits kann man leider gerade das Polster dieser Stange, an der ständig die klebrigen und schmudeligen Finger der Kleinkinder angreifen, nicht abziehen und waschen. Hier würde sich ein einfacher Reisverschluss zum leichten Wechseln, wirklich gut machen. 6). Das Rückverdeck mit großer Taschen ist immer noch in einem sehr guten Zustand und bietet mit seiner Tasche wirklich viel Stauraum. Auch kann man dieses Teil des Verdecks ganz leicht mit einem Reisverschluss abtrennen und in die Waschmaschine schmeißen, sollte doch einmal der Kindersnack den Weg aus der Verpackung gefunden haben. 7.) Der Schiebegriff sieht trotz 9-monatigem häufigen Gebrauch immer noch sehr gut aus und hat bisher auch Keinerlei Materialverschleiß gezeigt. Allerdings gäbe es auch hier noch eine kleine Möglichkeit zur Verbesserung, indem man diese Schiebestange noch höhenverstellbar einbauen würde. So könnten Große und Kleine sich ihre optimale Schiebehöhe selbst einstellen. 8). Ja, ihr habt recht, Nr. 8 ist nicht im Bild benannt, ich wollte euch trotzdem im letzten Foto noch unsere blaue Eule (von Skip Hop) zeigen, die uns besonders im Straßenverkehr sehr viel Stress genommen hat. Da das das Manövrieren des Kinderwagens mit Kind an der Hand vorbei an fahrenden Autos, gelegentlich etwas anstrengend sein kann, sind wir froh, dass unsere Kleine gerne an ihrer Eule läuft und so, nah am Buggy, bisher sicher durch die Straßen getippelt ist.

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Ein Resümee: Der B-Agile 4 Plus von Britax ist wirklich ein toller Buggy. Er sieht nicht nur gut aus, sondern ist gut verarbeitet und bietet seinem Fahrgast und Fahrer viele Annehmlichkeiten. Aber es gibt auch noch einige Verbesserungsmöglichkeiten, die vom Hersteller bedacht werden könnten. Ob der B-Agile etwas für eure Familie ist, müsst ihr nun selbst entscheiden. Wir sind sehr zufrieden mit unserem Britax, würden aber aufgrund unserer sehr häufigen Off-Road-Fahrten, beim nächsten Buggy vielleicht einem gefederten und mehr für unebene Wege konstruierten Model, wie zum Bsp. dem Britax Go Next den Zuschlag geben (auch wenn dieser mit knapp 1000€ Anschaffungskosten einer ganz anderen Preisliga entspringt).

Deswegen können wir sehr überzeugt sagen, der B-Agile 4 Plus bietet mit ca. 210€ für Buggy, 49€ für das Verdeck und all seinen Vorzügen, ein richtig gutes Preisleistungsverhältnis.

Lieblinge der Woche

Fast Freitag! Heute deswegen mal ganz flott zum anstehenden Wochenende, meine Lieblinge der vergangenen Woche. Viele der schönen Dinge finde ich übrigens neuerdings über Instagram. Was für eine tolle Platform für so eine photografie- und bilderbegeisterte Nudel wie mich!

Also,… da hätten wir einmal die unglaublich süßen handgemachten Kuscheltiere aus Down Under von grandy and baa (Versand weltweit!), die tollen Tüchen und Decken von modern burlap, sowie die tolle Biomode für die Kleinen bis Größe 92 von Noeser und die unglaublich schönen Matroschka von scetch inc.

 

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Bilder: 1) die wunderschönen handgerfertigten custom made Stoffpuppen von grandy and baa, 2) Heimtextilien von modern burlap, 3) die tolle (Baby-) Biokleidung von Noeser, 4) Black and White Matroschkas von Scetch Inc z.B. via designupdate

(Bei uns ist übrigens gerade ziemliches Krankenlager angesagt und wir müssen die Kinder erst einmal zum Wochenende wieder richtig fit kriegen. Da hilft nur viel Liebe, Schlaf und der Inhalator.)

Also habt ein wundervolles Wochenende und bleibt den bösen Viren fern!

DIY: Stern-Aufhängung für Haargummis & Co.

Vielleicht kommt euch ja folgendes Szenario bekannt vor: Ständig fliegen überall im Haus Haargummis und Haarspangen eurer Kleinen herum und entpuppen sich zum Perpetuum Mobile der Unordnung. Nur wenn ihr gerade einmal wirklich dringend ein Zopfgummi benötigt, um zum Beispiel zu verhindern, dass Haare Bekanntschaft mit dem Mittagessen machen oder in einer kleinen Malaktion umgefärbt werden, ist wieder einmal keines zur Hand.

Na, bin ich auch gerade bei euch zu Hause? Dann hilft nur eines: eine schöne kleine Sternen-Aufhängung wie diese hier:

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Alle Haargummis, Bänder und Spangen formschön an einem Ort. Ein Traum für meine müden Mutteraugen!

Lust aufs Nachmachen? Dann braucht ihr folgende Materialien:

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Und so geht´s: Zuerst schneidet ihr euch euren Stoff in sternform ( aber auch gerne als Herz, Wolke oder Mond) zu und steckt eure zwei Stofflagen auf links zusammen. Zudem legt ihr eine kleine Bandschleife oben (habe ich leider auf meinem Materialbild unterschlagen) zum Aufhängen und ein langes Band zum Anbringen all eurer Haaraccessoires unten, nach innen in den Stern ein. Bitte steckt auch diese gut fest, bevor ihr euch noch eine kleine Öffnung zum späteren Auskrempeln und Füllen des Sterns markiert. Nun näht ihr euren Stoff mit Geradstich mittels Nähmaschine zusammen. Nach dem Umkrempeln und Füllen des Sterns mit Bastelwatte, schließt ihr die noch offene Naht (am einfachsten flugs mit der Hand), bevor ihr am langen (hier grauen) Stoffband eure Haken, Knöpfe oder andere Halterungen für Haaraccessoires annähen könnt. Alles dran? Dann seid ihr fertig. Hurra!

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Das ganze Projekt, von Vorbereitung bis Fertigstellung, hat mich etwa 1 1/2 Stunden Zeit gekostet, spart mir aber hoffentlich unzählige Stunden auf der Suche nach dem nächsten Zopfgummi.

Solltet ihr sonst noch Fragen haben, immer raus damit! Ihr wisst ja: gleich hier drunter herrscht Meinungs- und Frage-Freiheit ;-).

Ganz liebe Grüße, Eva

Latzhosen, Romper, Trägerröcke – zum Verlieben schön

Ich schleiche nun schon seit Monaten um all diese schönen Latzhosen, Röcke und Kurzbeinvarianten für den Sommer, herum und bemerke dabei, dass auch das Interesse auf den Social Media Plattformen an dieser reduzierten, robusten und nostalgischen Mode weiter wächst. Ich bin einfach verliebt und hätte gerne von all diesen wunderbaren Labels mein Lieblingsstück für die Kleinen. Aber wer kann schon alles haben ? Da macht ja kein Geldbeutel mit!

Aber weil Träumen und Betrachten manchmal auch schon ganz nett sein kann und vielleicht auch einige von euch auf der Suche nach deutschen oder internationalen Labels mit dieser Mode sind: Hier meine Lieblingsträgerteile aus Deutschland und der Welt, für Babies, Mädchen und Jungen:

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Bilder oben: meine Lieblingsträgerteile aus Deutschland von 1) petit cochon, 2) noe&zoe, 3) Monkind Berlin, 4) Storchenkinder

Was ich allerdings sehr schade finde ist, dass einige der deutschen Marken ihre schönen Trägerteile nur bis zur Größe 92/98 produzieren und für die größeren Kinder nur sehr wenig Vergleichbares zu finden ist. Das muss sich ändern! Also ran liebe deutsche Designer, auch unsere Großen wollen mal in solch schöne Latzhose oder Trägerrock schlüpfen!

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Bilder: meine internationalen Lieblingsträgerteile von 1) mabo kids, 2) gray label, 3) milou & pilou, 4) three little ladys, 5) soor ploom

Sollte ihr jetzt sagen, „Na warte mal… ich kenn doch da auch noch ein tolles Label mit solch schöner Kinderkleidung“, dann immer raus damit! Lasst meine Kinder nicht nackig auf die Straße gehen ;-).

Habt noch ein schönes Wochenende und genießt die Sonne.

Liebe Grüße, Eva

Wie Leo seine Angst im Dunkeln verlor – Emma Yarlett

Heute möchte ich euch ein wunderbares Buch vorstellen, welches es vielleicht sogar auf unsere Top Ten Bücherliste schaffen kann – „Wie Leo seine Angst im Dunkeln verlor“ von Emma Yarlett, erschienen im Coppenrath Verlag. Eine ganz bezaubernde und Kinder bestärkende Geschichte darüber, wie man die Angst vor der Dunkelheit verlieren kann.

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Kurz und knapp: Titel: Wie Leo seine Angst im Dunkeln verlor, Autor & Illustrator: Emma Yarlett, erschienen im Coppenrath Verlag, Format: 27 x 27 cm, 40 Seiten, vierfarbig, Hardcover, empfohlenes Alter: 3 – 6 Jahre, ein wunderbares Buch darüber, wie man die Angst vor der Dunkelheit sich zum Freund machen kann, absolut lesens- und anschauenswert, 12,95 €

Zum Inhalt: Leo hat Angst vor vielem: Hunde, dem Meer, unheimlichen Geräuschen, dem Keller, platzenden Luftballon, aber vor allem vor der Dunkelheit. Er hat auch schon einiges versucht sich gegen seine Angst zur Wehr zu setzen, nur leider bisher ohne Erfolg. Aber irgendwann wird die Angst so groß und Leo beschließ „Jetzt reichts! Ich habe euch satt – schwarze Nacht, komische Geräusche, fiese Monster! LOS… GEHT WEG!“. Und dann passiert etwas magisches und hilfreiches zugleich: Die Nacht, alias Herr Dunkel steigt herab in Leos Kinderzimmer und wird sein bester Freund. Herr Dunkel hilft Leo gegen seine Ängste zu kämpfen und die Zwei erleben zusammen einige Abenteuer. Sogar Leos größte Angst, die vor dem Nachthimmel kann Herr Dunkel ihm nehmen, denn „… niemand hat Angst vor seinem besten Freund. Nicht mal ich.“

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Zum Design: Emma Yarlett hat mich mit ihren Illustrationen wirklich verzaubert. Sie hat in ihrem Buch nicht nur Leos Angst und seine Gefühlswelt spielerisch und so zauberhaft, lustig und auch für Kinder verständlich eingefangen, sondern die Nacht bildlich als absolut magischen Ort, mit Herrn Dunkel als sympathischen und liebevollen Charakter dargestellt. Emma Yarletts Bilder sind dabei nicht nur stilistisch sehr vielfältig sondern auch in der Gestaltung der einzelnen (Doppel-)Seiten sehr abwechslungsreich. So wechseln sich einzelne Seiten mit Bilderpanels mit ganzflächig gestalteten oder sogar doppelseitig illustrieren Buchseiten ab. Ihr Stil ist dabei witzig, leicht naiv und wunderbar ausgereift und sie schafft eine tolle Verbindung der Bildern zum Text, welcher durch grafische Gestaltung auch visuelles Element der Geschichte wird. Jede einzelne Illustration ist ein kleines Kunstwerk und würde sich toll an jeder Kinderzimmerwand machen. Zwei Seiten des Buches sind zudem noch interaktiv nutzbar da man sogar Herrn Dunkel selbst, die aus dem Buch herausschauende (Papier-) Hand schütteln kann. Alle Bilder dieses Buches machen einfach soooo viel Spaß und wir sind jetzt schon große Fans!

Zum Text: Auch der Text besitzt, wie auch die Bilder, eine sehr witzige Attitude und Heiterkeit, die Spaß beim Lesen macht und auch den Kindern die Geschichte von Leo leicht verständlich und interessant transportiert. Der Text ist nicht zu umfangreich und gut strukturiert. Durch die Verwendung von unterschiedlichen Schriften und Buchstabengrößen wird der Text zudem Teil der Illustrationen und Geschichte und verdeutlicht darüber schon Anteile seines Inhaltes.

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Was mein(e) Kind(er) zum Buch sagt(en): Unser Großer fand das Buch „soooo super! Besonders wo der Herr Dunkel durchs Fenster runter steigt und dann wie der so die Hand reicht.“ Die Geschichte um Leo und Herrn Dunkel hat ihm wirklich viel Spaß gemacht und wurde innerhalb weniger Tage gleich mehrfach gelesen. Und gerade für jemanden, der selbst in der Nacht häufiger schon über Ängste geklagt hat, mit Sicherheit eine sehr bestärkende Geschichte.

Fazit: „Wie Leo seine Angst im Dunkeln verlor“ ist einfach wunderbar! Die Geschichte und deren Anliegen an seine kindlichen Leser, wie auch der Text und seine wunderschönen Illustrationen haben uns total überzeugt und ganz viel Spaß gemacht. Hier hilft keine Zurückhaltung – wir waren wirklich begeistert (sogar die Oma, die es auch schon einmal vorlesen durfte)! Ob das Versprechen auf dem Cover des Buches „Garantiert nie wieder Angst“ zu 100% erfüllt werden kann, weiß ich nicht, aber dieses Buch leistet sicher einen großen Beitrag dazu, Kindern die Angst vor der Dunkelheit auf spielerische und wunderbare Art zu nehmen. Mich haben besonders die wunderbaren und so vielfältigen Illustrationen sofort gefangen genommen und damit eine wunderbare und für Kinder zudem nützliche Geschichte erzählt. Liebe Emma Yarlett – Danke für solch ein wunderbares und gelungenes Buch!

Pom Pom Crown DIY

Hallo ihr Lieben, heute habe ich wieder ein DIY aus der Kategorie „Dinge, die die Welt vielleicht nicht braucht, die aber einfach zu süß aussehen um sie nicht zu machen“ für euch. Meine selbstgemachte Pom Pom Krone ist nämlich möglicherweise nicht sooo alltagstauglich aber für heimische Zusammenkünfte der Kinder und so manche Verkleidungssession, eine echte Zierde fürs Haupthaar.

Für alle Schockverliebten und Nachmachwilligen also nun meine Mach-es-dir-selbst-Anleitung für eine Pom Pom Krone:

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Diese Materialien braucht ihr: Garn unterschiedlicher Farben, Pom Pom Maker oder Pappe zum herstellen eurer Pom Poms ganz nach Großmutters Art, einen Haarreif, einen schmalen Streifen Filz und viiiiiel Heißkleber. (Na gut, so viel nun wieder auch nicht.)

Pom-Pom-Crown---Material

How to: Ihr habt alles beisammen? Super, dann lasst uns loslegen. Zuerst fertigt ihr euch Pom Poms, wenn gewollt unterschiedlicher Größe und Farbe. Ich habe 7 Pom Poms, 1x groß, 3x mittel und 3x klein (siehe Bilder) mit dem Pom Pom Maker (während des Schauens einer Folge „Shopping Queen“) hergestellt. Eure Bommeln befestigt ihr anschließend mit Garn fest an eurem Haarreif und schneidet die überhängenden Garnenden ab. Damit alles etwas sauberer ausschaut, könnt ihr nun einen Streifen Filz von unten mit Heißkleber in den Haarreifkleben kleben um so die etwas unschönen Garnbefestigungsbändel zu verstecken. Auch das Fixieren eurer Pom Poms mit Heißkleber ist möglich, sollten diese einfach nicht auf ihrem zugewiesenen Platz verbleiben wollen. Zuletzt habe ich, die nach unten bisher unverkleideten Schenkel des Haarreifs, noch hübsch mit dem passend farbigen Garn eingewickelt. Warum? War einfach schöner fürs Auge.

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Und wenn ihr dann die Pom Pom Krone eurer kleinen Prinzessin oder auch dem kleinen Prinzen (denn ja, auch Jungs können solche Kronen ohne weiteres tragen) das erste Mal aufsetzt, hoffe ich, es wird ihnen ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

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Und wenn ihr auch mal Königin sein wollt. Nur zu, auch für die Großen ist so eine Pom Pom Krone durchaus noch schicklich. Und nun… muss ich los…. mein Königreich will wieder regiert werden.

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Ganz liebe Grüße, Eva

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